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Rapsöl im Futter: Kuh gibt gesündere Milch

Kühe die mit Rapsöl im Futter gefüttert wurden, gaben gesündere Milch die ein optimales Verhältnis von gesättigten zu ungesättigten Fettsäuren hat. Die aus dieser Milch hergestellte Butter ließ sich darüberhinaus bei Kühlschranktemperatur leichter streichen.

„Diese Ergebnisse einer Studie veröffentlicht die Fachzeitschrift „Journal of the Science of Food and Agriculture“ in der aktuellen Ausgabe. Forscher um Anna Fearon von der Universität in Belfast teilten 64 Milchkühe in vier Gruppen ein: Die Kontrolltiere erhielten das übliche Futter, während die tägliche Nahrung der übrigen Kühe mit 200, 400 oder 600 Gramm Rapsöl angereichert war. Die Experimente liefen  über einen Zeitraum von fünf Monaten. Je mehr Öl die Kühe aufnahmen, desto gesünder war die Milch. Fügt der Bauer dem Grundfutter 600 Gramm Rapsöl hinzu, enthält die produzierte Milch 35 Prozent mehr Ölsäure und 26 Prozent weniger Palmitinsäure als diejenige einer Kuh mit üblicher Kost.“ Quelle: was-wir-essen.de

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Kochen und Dünsten mit Rapsöl

Ob bei Gemüse, Fisch oder Nudeln – einige Tropfen Rapsöl, in das Kochwasser gegeben, runden den Geschmack der Speisen nicht nur ab, sondern verleihen ihnen auch einen appetitlichen Glanz. Dünsten ist – für alle Gemüsearten, zartes Fleisch und saftigen Fisch die schonendste Garmethode. Hierbei wird mit sehr wenig Flüssigkeit und viel Dampf auf milde Weise gegart. So bleiben wertvolle Vitamine und Nährstoffe erhalten. Um die fettlöslichen Vitamine aufzuschließen, wird etwas Fett hineingegeben. Rapsöl ist dazu ideal.

So dünsten mit Feinem Rapsöl: Einen Esslöffel Feines Rapsöl im Topf erhitzen, das Gargut hinzugeben und sanft andünsten. Nun gibt man ein wenig Wasser hinzu und gart bei fest verschlossenem Deckel, bis das Gemüse knackig oder Fleisch und Fisch saftig-zart sind. Da die Zutaten hier in ihrem eigenen Saft dünsten, entfalten sie ihren unverfälschten intensiven Geschmack und müssen kaum nachgewürzt werden. Zur besonderen Abrundung des Geschmacks kann man zu guter Letzt noch einige Tropfen von Kaltgepressten Rapsölspezialitäten hinzugeben.

Quelle: CMA

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Wo Rapsöl wie geschmiert läuft

Rendsburg – Pures Rapsöl eignet sich bei fachmännischer Umrüstung der Motoren hervorragend als Kraftstoff. “Rapsöl im Tank spart Geld und schont die Umwelt”, fasst die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) eine von ihr geförderte bundesweite Studie der DEULA zusammen.

Konkrete Tipps zur Umrüstung von Motoren auf Rapsöl stehen im Internet unter http://www.i-sh.org, der Seite der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein.

zum vollständigen Artikel von Thomas Christiansen/ Kieler Nachrichten

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Neue Beimischungsquoten für Biokraftstoff

Ab 2007 müssen herkömmlichem Benzin und Diesel verbindliche Mengen an Biokraftstoff beigemischt werden. Mit der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung und dieser Quotenregelung  werde der Liter Kraftstoff an der Tankstelle zum 1. Januar 2007 um fast sechs Cent teurer.

Lesen Sie hierzu den Artikel "Bundestag billigt Beimischischungsquoten für Biokraftstoff"/ Die Neue Epoche Online

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Pflanzenfett gegen Cholesterin

Pflanzensterine oder Phytosterine, pflanzliche Verwandte des Cholesterins, könnten möglicherweise bei hohen Cholesterinwerten helfen. Pflanzensterinen oder Phytosterinen würden mit Cholesterin konkurrieren und so seine Aufnahme aus der Nahrung verringern können. Besonders reich an Phytosterinen sind fettreiche pflanzliche Produkte wie Sonnenblumenkerne, Nüsse oder kaltgepresstes Rapsöl

Nähere Informationen hierzu finden Sie im lArtikel von Dr. Margit Ritzka/ Krankenkassenratgeber.de

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Kartoffelpuffer liegt in der Luft

In Greußen riecht es nach Kartoffelpuffer… Viele denken vielleicht „lecker“ und bekommen Hunger. In der Realität scheint der Geruch doch auf Dauer lästig zu sein. Jetzt wird die Ursache der Geruchsquelle gesucht. In Verdacht steht eine Ölmühle in der Raps zu Rapsöl und Rapskuchen verarbeitet wird; es könne sein, dass bei dem Pressverfahren des Rapses der Karoffelpuffer-Geruch entweicht. Bewiesen ist das allerdings nicht….

Lesen Sie dazu den Artikel von Sascha Hollands in der Thüringer Allgemeinen

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In der Schweiz wurden dieses Jahr 56.300 Tonnen Raps geerntet

In diesem Jahr wurden insgesamt 56.300 Tonnen Raps in der Schweiz geerntet. Davon waren ursprünglich rund 4.200 Tonnen für den Sektor der nachwachsenden Rohstoffe (NWR) vorgesehen und 52.100 Tonnen für den Speiseölsektor, wie die Branchenorganisation Swiss Granum am Montag, 9, Oktober 2006 mitteilt. Da die Ölwerke einen Bedarf an inländischem Raps von 54.000 Tonnen hatten, machte die Branche Gebrauch vom “Ernteausgleich” und glich das Manko im Speiseölsektor mit NWR-Raps aus. Die Betriebe, die nachwachsende Rohstoffe verarbeiten, können im Gegenzug entsprechend Raps importieren.

Quelle: landwirtschaft.ch

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Hilft Rapsöl das Risiko von Herzkrankheiten zu verringern?

Die Mittelmeer-Küche ist nach Angaben der Deutschen Herzstiftung nach wie vor eines der einfachsten und besten Konzepte, um Herzkrankheiten vorzubeugen. Das sagte der Stiftungsvorsitzende Prof. Hans-Jürgen Becker. Reichlich Oliven-oder Rapsöl, viel Gemüse und regelmäßige Fischmahlzeiten senkten das Risiko deutlich. Dies sei seit langem durch Studien auf Kreta belegt. "Dort gibt es die geringste Sterblichkeit an Herzinfarkten und zugleich den höchsten Verbrauch an Olivenöl in Europa", so der Experte. zum vollständigen Artikel "Herzinfarkt-Risiko senken-am Besten auf nach Kreta" auf n-tv

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Rapsöl in der fettbewußten Ernährung

Der Weg zum Wunschgewicht…. Gar nicht so einfach! Laut Ernährungsexperten soll man sich fettbewußt ernähren, aber nicht fettarm. Wichtig dabei ist die Frage, welche Art von Fetten man zu sich nimmt: Pflanzenfette sollten gegenüber tierischen Fetten bevorzugt werden. Pflanzenfette sind reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (zum Beispiel in Raps- oder Distelöl, aber auch in Oliven, Avocados, Nüssen, Samen und Seefisch).

Lesen Sie dazu den Artikel "Gute Fette, schlechte Fette"/Frankenpost Online

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Rapsöl- Genie in der Küche

Vielseitigkeitsprofi, Multitalent, Universalgenie - alles Begriffe, die das Öl treffend beschreiben. Denn für jeden Zweck gibt es das passende Rapsöl. Zum Beispiel eignet sich feines Rapsöl hervorragend, wenn es in der Küche so richtig heiß hergeht. Ob beim Kochen, Braten, Backen oder beim Fondue, dieses Öl spielt in der Küche bei allen Gelegenheiten mit. Temperaturen bis zu 180°C sind für das heimische Speiseöl überhaupt kein Problem. Die edlen kaltgepressten Rapsölspezialitäten sind gut für die kalte Küche geeignet und überzeugen in Dressings für Blatt- und Gemüsesalate. Dünsten: Mit feinem Rapsöl lässt sich jedes Gemüse und Fleisch sanft dünsten. Zur geschmacklichen Verfeinerung kann man zum Schluss noch einige Tropfen kaltgepresstes Rapsöl zugeben. Backen: Überall dort, wo weiches Fett verlangt wird, ist feines Rapsöl zur Stelle. Ob süß oder herzhaft, Rapsöl passt in jeden Teig. Bei Hefeteigen nehmen Sie einfach 80% der für feste Fette angegebenen Menge. Braten: Feines Rapsöl bleibt auch bei hohen Temperaturen hitzestabil, geruchs- und geschmacksneutral. Das macht es übrigens ideal für das beliebte Fleischfondue. Quelle: CMA